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Die SOUNDCOMB-Trilogie – Ein Schulprojekt in 3 Teilen

SOUNDCOMB

und es wird still

Hörsames Lernen!

„Hörsames Lernen“ – Unter diesem Motto haben wir uns entschieden in Schulen aktiv zu werden. Ein Angebot zu kreieren, von dem nicht nur unsere Kinder (unsere Zukunft) profitieren sollen, sondern auch Sie, meine sehr verehrten Leser und Leserinnen unserer SOUNDCOMB-News! Wie es gelingen kann soll Ihnen unsere SOUNDCOMB-TRILOGIE näher bringen.

 

Ich liebe die Genauigkeit bei Wörtern, es interessiert mich, von wo sie kommen, was durch sie im Laufe der Zeit klingt, welchen Ursprung sie haben und welche Bedeutung in einem Wort mitschwingt. Trilogie – ein altes griechisches Wort – trilogia – bestehend aus 2 Teilen – tri = drei, logos = Wort, Rede. Dem Duden entnommen gilt folgende Bedeutung: Trilogie – eine Folge von drei selbstständigen, thematisch zusammengehörenden und eine innere Einheit bildenden Werken (besonders der Literatur, auch der Musik, des Films)

Diese Dreiheit wollen wir in unserm Projekt in einem anderen Zusammenhang leben – Im Schulkontext – und dafür brauchen wir Sie, die Schule und natürlich SOUNDCOMB.

 

Neugierig geworden?

 

Dann verraten wir mehr!

SOUNDCOMB ...

Easy-Box

Teil 1  der Trilogie – Die Schule – der Kindergarten!

 

Wie wäre eine Welt, in der Kinder es lieben würden, in die Schule, in den Kindergarten zu gehen, ein Ort, an dem sie sich aufgehoben fühlen, gefördert, verstanden und gehört werden. Und was wäre eine Schule, in der Kinder nicht auch lernen würden, wie sie sich selbst so ein Umfeld kreieren können? „Für das Leben lernen wir“ – hieß es doch immer, als ich zur Schule ging. Also wollen wir mit Kindern aktiv sein, damit sie für das Leben lernen. Vom Schall, von der Akustik mit Freude, für das Leben!

 

Die Schule ist erste der 3 selbständigen Einheiten der Trilogie, ein Ort des Lernens, des miteinander Tuns.

 

Eine Zeitlang war ich Lehrerin an einer Wiener Schule. Meine Schüler gaben mir einmal eine Rückmeldung, dass es in meinen Stunden wenigstens möglich wäre zuzuhören. Man könne wenn man wolle etwas lernen. Wie hätte ich mir damals für meine SchülerInnen und mich Räume gewünscht, in denen Zuhören und Gehört-werden von der Architektur begünstigt gewesen wären! Es war anstrengend für uns alle in Räumen mit schlechter Akustik für ein „hörbares“ Schulklima zu sorgen. Meine Ohren und sicher auch die Ohren der Kinder waren damit überfordert. Wir hätten Freude daran gehabt für uns selbst im Tun ein besseres Umfeld zu gestalten. Schade dass niemand die Idee und das Design dazu hatte.

 

SOUNDCOMB will nun seinen Teil dazu beitragen, dass es geschehen kann, zumindest von den Rahmenbedingungen her  „Hörsames Lernen“ zu ermöglichen. Wie erfahren Sie im Teil 2!

 

Neugierig geworden?